Dr. med. Wiebke Broscheit

Dr. med. Wiebke Broscheit studierte Humanmedzin an der Universität Hamburg-Eppendorf. Nach ersten beruļ¬‚ichen Erfahrungen in Bremen und Wilhelmshaven kam sie 2002 zunächst als Assistenz- und später als Oberärztin unter Dr. Ulrich Meister ans HELIOS Seehospital Sahlenburg. Zum Jahresbeginn 2016 hat sie die chefärztliche Leitung der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie übernommen.
(aus „Lichtblick“ 3.2016)

 

Dr.(B) Jozef Colemont, Bochum

1956 Geboren in St.-Truiden, Belgien
1973 - 1980 Universitäts-Studium an der KUL (Katholische Universität Leuven)
1980 - 1982 Chirurgische Ausbildung am Malteser Krankenhaus Hamm
1982 - 1984 Orthopädische Ausbildung Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau (Prof. B.A. Blencke)
1984 - 1987 Wirbelsäulenchirurgie Bad Wildungen Werner Wicker Klinik Dr.K.Zielke
1987 - 1988 Weitere orthopädische Ausbildung: Prof. H.G. Willert Universität Göttingen
1988 - 1989 Universität Düsseldorf: Prof. K.P. Schulitz
1989 Facharztprüfung
1990 Niederlassung in Bochum in eigener Praxis
Zusatzbezeichnungen: Chirotherapie (Hamm/Isny), H-Arzt, Sportmedizin
Zusätzliche Ausbildungen: craniosacrale Osteopathie / Atlastherapie nach Arlen / Akupunktur / TCM
Schwerpunkte: konservative Orthopädie degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates Wirbelsäulendeformitäten (Skoliose), Sportrehabilitation, insbesondere computergesteuerte Analyse und Training des Achsenorgans, Ernährungsberatung

Dr.(B) Jozef Colemont, Oskar Hoffmann Straße 156, 44789 Bochum
www.sippel-colemont.de

Prof. Dr. med. habil. Johannes P. Giehl, Tübingen

1973 - 1975 Studium der Philosophie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1973 - 1979 Studium der Humanmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1979 - 1980 Approbation als Arzt und Promotion zum Doktor der Medizin
1980 - 1981 Militärdienst, Bundeswehrkrankenhaus Amberg/Bayern
1981 - 1985 Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie in Rummelsberg (Prof. Dr. H. Wagner)
1985 Facharzt für Orthopädie (Bayer. Landesärztekammer)
1985 - 1988 Spezialausbildung in der Wirbelsäulenchirurgie in Bad Wildungen (Dr. K. Zielke)
1987 Zusatzbezeichnung "Sportmedizin" (Hessische Landesärztekammer)
1988 - 1998 Leiter des Schwerpunktes Wirbelsäulenchirurgie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Tübingen
1993 Habilitation: Untersuchungen zur Rotationskorrektur bei der idiopathischen Skoliose
1993 Privatdozent Dr. med. habil.
1996 Anerkennung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“
1997 Zusatzbezeichnung „Rehabilitationswesen“ (Baden-Württembergische Landesärztekammer)
1998 Komm. Direktor und Leiter des Schwerpunktes "Wirbelsäulenchirurgie" der Orthopädischen Universitätsklinik Tübingen (bis 31.1.02)
1998 Volle Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Orthopädie, in der Speziellen Orthopädischen Chirurgie und im Rehabilitationswesen (Baden-Württembergische Landesärztekammer)
2000 apl. Professor (Universität Tübingen)
2002 Oberarzt Orthopädische Universitätsklinik Tübingen
2002 Referent Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (ab 1.10.02)
2003 „Ärztliches Qualitätsmanagement“
2004 Stv. Ärztlicher Leiter KCQ beim MDK Baden-Württemberg
2005 Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
2009 Ärztlicher Leiter Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung der MDK-Gemeinschaft und des GKV-SV

Prof. Dr. med. Henry Halm, Neustadt i. H

Deutschlands Orthopäden und Unfallchirurgen wählten den Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Skoliosezentrum am Klinikum Neustadt, Prof. Dr. Henry Halm, zu einem ihrer Besten. Im Herbst 2006 führte die Fachzeitschrift "Orthopädische Nachrichten" eine Wahl der 50 Top-Orthopäden und Unfallchirurgen Deutschlands durch, an der sich annähernd 2000 aktive Mediziner mit der Fachbezeichnung Orthopädie beteiligten. Ebenso wurde Prof. Dr. Halm im Herbst 2006 mit maximaler Punktezahl in Bezug auf Patienten- und Ärzteempfehlungen als auch wissenschaftliche Veröffentlichungen als Wirbelsäulenspezialist in die aktuelle Liste der Zeitschrift „Focus“ gewählt.
Prof. Dr. Halm beschäftigt sich klinisch und wissenschaftlich ausschließlich mit Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere der operativen Korrektur von Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliosen, aber auch allen anderen Erkrankungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Insbesondere sind hier minimal-invasive Bandscheibenoperationen und Erweiterungen des Wirbelkanales bei Verschleiß zu nennen, aber auch zunehmend der künstliche Bandscheibenersatz bei isoliertem Verschleiß von einer oder maximal zwei Bandscheiben der Hals- oder Lendenwirbelsäule.
Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Wirbelsäule der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie sowie beratendes Mitglied des European Spine Journal und des Spine Arthroplasty Society Journal, zweier hochrangiger internationaler wissenschaftlicher Zeitschriften auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie.

(aus „Lichtblick“ 2.2007)

Dr. med. Dieter Hoffmann, Leonberg

Geboren am 20.02.1950 in Eisern, Krs. Siegen,
Schulbesuch 1956 bis zum Abitur 1968, zunächst Beginn eines Studiums der Volkswirtschaft an der Universität Bonn.
Einberufung zur Bundeswehr, während des Zivildienstes am Krankenhaus Gummersbach, Entschluss zum Medizinstudium.
Immatrikulation 1971 an der Universität Düsseldorf, Examen 1976.
Medizinalassistentenzeit bei Prof. Pompino, Kinderchirurgie, und Prof. Lange, Innere Medizin, in Siegen.
1978-79 Chirurgische Ausbildung bei Prof. Sachweh, Jung-Stilling, am Krankenhaus Siegen.
1980 Forschungsauftrag der Aktion Sorgenkind über Spina bifida bei Kindern bei Prof. Pompino.
1981-85 Ausbildung zum Orthopäden bei Prof. Parsch, Olgahospital Stuttgart.
Promotion 1981 bei Prof. Pompino, Siegen, und Prof. v. Harnack, Düsseldorf.
Facharztprüfung 1983, Oberarzt am Olgahospital seit 1982, Chefarztvertreter 1984.
Aufbau einer Skoliose-Sprechstunde 1982, Schwerpunkt konservative Versorgung.
Diverse Veröffentlichungen und Vorträge (Deutschland, Österreich, USA).
Seit 1986 eigene Praxis in Leonberg bei Stuttgart, Schwerpunkte: Skoliosebetreuung, Kinderorthopädie, Spina bifida, Spastiker, Knie- und Wirbelsäulenerkrankungen.
1987 Mitbegründer der Selbsthilfegruppe Skoliose Aktiv.

Adr.: Dr. med. Dieter Hoffmann, Poststr. 36, 71229 Leonberg

PD Dr. med. Constantin Klöckner, Zürich

1993 - 1994 Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Werner Wicker Klinik, Bad Wildungen
1994 - 1995 Unfallchirurgie, St. Markus Krankenhaus, Frankfurt
1995 - 1996 Unfallchirurgie und Orthopädie, Städtische Kliniken, Fulda
1996 - 2001 Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Freie Universität Berlin/Oskar Helene Heim, Berlin
2002 - 2002 Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen
2002 - 2006 Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
2007 Praxisgründung in Zürich: www.spine-in-balance.ch


Prof. Dr. med. Ulf Liljenqvist, Münster

Prof. Dr. med. U. Liljenqvist ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzweiterbildung für spezielle orthopädische Chirurgie und Kinderorthopädie. Seit dem 01.01.2007 ist er Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie am St. Franziskushospital in Münster, einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Münster. Zuvor war Prof. Liljenqvist 14 Jahre an der orthopädischen Universitätsklinik in Münster tätig, wo er die letzten sieben Jahre die Sektion Wirbelsäule leitete und zuletzt die Funktion des leitenden Oberarztes und stellvertretenden Klinikdirektors inne hatte.
In der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie am St. Franziskushospital Münster werden sämtliche Erkrankungen der Wirbelsäule operativ wie auch konservativ behandelt. Ein Schwerpunkt der Abteilung liegt in der operativen Formkorrektur von Wirbelsäulendeformitäten, insbesondere Skoliosen. Es werden ventrale wie auch dorsal korrigierende Eingriffe durchgeführt, wobei grundsätzlich eine primär stabile Versorgung erfolgt, die eine korsettfreie Nachbehandlung ermöglicht.
Großer Wert wird auf die postoperative Schmerztherapie gelegt. Diese erfolgt durch einen entweder intraoperativ oder durch den Narkosearzt präoperativ gelegten epiduralen Schmerzkatheter, der eine äußerst effektive Kontrolle der postoperativen Schmerzen ermöglicht. Eine Erwachsenen- und eine spezielle Kinder- Intensivstation stehen für unsere Patienten für die postoperative Überwachung nach größeren Wirbelsäuleneingriffen zur Verfügung.
Die Indikation für einen operativen Eingriff bei Skolioseerkrankungen wird in einer Ermächtigungssprechstunde bzw. Privatsprechstunde gestellt, die Prof. Liljenqvist stets persönlich durchführt. Auch die ambulante postoperative Nachsorge erfolgt in den Sprechstunden, die Prof. Liljenqvist persönlich durchführt.
Prof. Dr. Liljenqvist ist aktives Mitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft, der Spine Society of Europe und der renommierten Scoliosis Research Society. Er ist Berater der angesehenen internationalen Zeitschriften „European Spine Journal“ und „SPINE“ und ist Autor von mehr als 100 Publikationen zum Thema Wirbelsäule mit Schwerpunkt Skoliose in nationalen und internationalen Zeitschriften. Ferner leitet er den anerkannten Wirbelsäulen-Operationskurs in Münster, der dieses Jahr zum 8. Mal stattfindet. In der Novemberausgabe 2006 des Nachrichtenmagazins FOCUS erreichte Prof. Liljenqvist im Ranking der führenden Wirbelsäulenspezialisten Deutschlands einen Platz unter den ersten 5.


Dr. med. Oliver Meier, Bad Wildungen

Herr Dr. med. Oliver Meier schloss 1987 sein Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab. 1988 bis 1991 war er als Assistenzarzt der Chirurgie am Evangelischen Krankenhaus Mülheim/Ruhr tätig. Von Mitte 1991 bis Mitte 1993 sammelte er erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie in der Werner-Wicker-Klinik Bad Wildungen. In den folgenden drei Jahren absolvierte er die Ausbildung zum Orthopäden im Allgemeinen Krankenhaus Hamburg-Barmbeck.
1996 kehrte er nach Bad Wildungen zurück und trat am Deutschen Skoliosezentrum die Stelle als Oberarzt an. Am 02.09.2007 erfolgte die offizielle Einführung als neuer Chefarzt des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie, Deutsches Skoliosezentrum in der Werner-Wicker-Klinik. Herr Dr. Meier ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und führt die Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, physikalische Therapie und spezielle Schmerztherapie.

(gekürzt aus „Lichtblick“ 1.2010)

Dr. med. Ulrich Meister, Lilienthal

Dr. med. Ulrich Meister ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nach dem Medizinstudium in Leipzig und Erfurt war Herr Dr. Meister im Rahmen seiner Ausbildung neben Tätigkeiten an der Orthopädischen Klinik der Universität Magdeburg und am Klinikum Blankenhain vorrangig an der Klinik für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie der Zentralklinik Bad Berka tätig, wo er zuletzt leitender Oberarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie war.
Seit 2006 war er Chefarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Kinderorthopädie am HELIOS Seehospital Sahlenburg. Am 01.01.2016 wechselte er zur Klinik Lilienthal (bei Bremen, ehem. Martins-Krankenhaus) und ist dort als Chefarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie tätig.

 

 

Klaus Nahr, Berlin

Jahrgang 1969 - Orthopädietechniker - Ausbildung 1985 bis 1988 in Fürth (Bayern),
über Stationen in Nürnberg, Erlangen und Frankfurt am Main, seit 1992 in Berlin tätig.
Ab 1994 verantwortlich für den Bereich Rumpforthetik im ehem. Oskar-Helene-Heim Berlin.
Seit 2005 Leiter der Orthopädischen Werkstätten der HELIOS Kliniken in Berlin-Zehlendorf (ehem. Oskar-Helene-Heim) und Berlin-Buch.
Tätigkeitsschwerpunkt Rumpforthetik, CAD-CAM-Technik.

(aus „Lichtblick“ 1.2010)

Prof. Dr. med. Thomas Niemeyer, Wiesbaden

1988 - 1994 Medizinstudium Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald
1995 - 1996 AiP: Glasgow und Aylesbury, Großbritannien, und Münster
1996 Approbation / Promotion
1996 - 2000 Assistenzarzt: Klinik und Poliklinik für Allgemeine Orthopädie, Westfäische Wilhelms-Universität Münster
1998 Einjähriges Forschungsstipendium am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie der Universität Nottingham
08/2000 Facharzt für Orthopädie
2000 - 2002 Oberarzt und Leitender Oberarzt: Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Skoliosezentrum, Neustadt, Holstein
2002 - 2008 Oberarzt / Bereichsleiter Wirbelsäulenchirurgie Orthopädische Universitätsklinik Tübingen
11/2006 Oberarzt / Bereichsleiter Wirbelsäulenchirurgie Orthopädische Universitätsklinik Tübingen
03/2007 Spezielle Orthopädische Chirurgie
05/2007 Stellv. Ärztlicher Direktor Orthopädische Universitätsklinik Tübingen
09/2007 Habilitation Eberhard-Karls-Universität Tübingen
03/2008 Kinderorthopädie
seit 04/2009 Leitender Arzt Wirbelsäulen-Zentrum Hamburg, Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg
(aus „Lichtblick“ 1.2010)

Nachtrag: Zum 01.11.2017 wechselte Prof. Dr. Niemeyer in die Asklepios Paulinen Klinik nach Wiesbaden, um dort als Chefarzt die Leitung der neuen Abteilung für Wirbelsäulen- und Skoliosechirurgie zu übernehmen.

Prof. Dr. med. Michael Pfeiffer, Lörrach

1960 geboren in Wanne-Eickel
1979 - 1985 Medizinstudium an der Philipps-Universität Marburg
1985 - 1986 Assistenzarzt in der Allgemeinchirurgie im St. Josefs-Hospital Olsberg
1986 Promotion (experimentelle Arbeit Muskelphysiologie)
1986 - 1990 Wissenschaftlicher Angestellter an der Universitätsklinik der Philipps-Universität Marburg
1990 Elected Trainee of the Coordinating Committee of the Societies of Orthopaedic and Trauma Surgery of the European Common Market (COCOMAC, später EFORT)
1993 Erteilung der Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“ und der Gebietsbezeichnung „Orthopädie“
1993 - 1994 DFG-Stipendiat an der University of Iowa, Iowa City, USA (Prof. Dr. V.K. Goel und Prof. Dr. J.N. Weinstein)
1994 Facharzt für Orthopädie an der Klinik für Orthopädie der Philipps-Universität Marburg
1996 Erteilung der Zusatzbezeichnung „Physikalische Therapie“
1997 Habilitation zum Thema: "Hintergrund, Entwicklung, Testung und klinische Anwendung einer neuen Instrumentation für spinale Fusionsoperationen" für das Fach Orthopädie nach Disputation: „Perkutane Bandscheibenoperationen“
1997 Erteilung der Bezeichnung „Privatdozent“
1998 Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Rheumatologie der Philipps-Universität Marburg, Berufung zum Hochschuldozenten für das Fach Orthopädie
2002 - 2011 Chefarzt der Hauptabteilung Orthopädie der Helios Rosmann Klinik, Breisach
2004 Ernennung zum apl. Professor für Orthopädie an der Philipps-Universität Marburg
2008 -2011 Ärztlicher Direktor der Helios Rosmann Klinik, Breisach
2010 -2012 Mitglied des Lehrkörpers der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Leiter des Akademischen Lehrkrankenhauses der Universität Freiburg, Abteilung Orthopädie, Helios Rosmann Klinik Breisach
Seit 1.3.2012 Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie am Kreiskrankenhaus Lörrach

Prof. Dr. Pfeiffer ist Mitglied in einigen Editorial Boards orthopädischer Zeitschriften, Gutachter für Wissenschaftsprojekte der EU, Grammer Award Preisträger 2003, Betreuung mehrerer laufender Promotionsarbeiten, stellv. Versuchsleiter Universität Heidelberg bei Studien zum künstlichen Bandscheibenersatz, Mitglied etlicher Fachgesellschaften und Arbeitskreise, Ausrichter zahlreicher Kongresse und Symposien, Mitbegründer der Interdisziplinären Schmerzkonferenz Breisach.
Spezialgebiete: Wirbelsäulenchirurgie und Endoprothetik

PD Dr. med. Michael Ruf

Nach seinem Medizinstudium an der Universität Heidelberg sammelte PD Dr. Michael Ruf erste berufliche Erfahrungen als Stabsarzt bei der Bundeswehr und als Assistenzarzt in Heidelberg. 1987 kam er als Assistenz- und später Oberarzt an das Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Es folgten mehrjährige Tätigkeiten als Chefarzt in Suhl und Gera, bevor er Ende 2011 als Sektionsleiter der Kinder- und Wirbelsäulenchirurgie nach Karlsbad zurückkam. Seit 2012 ist Dr. Ruf Chefarzt der Abteilungen Wirbelsäulenchirurgie, Kinder-Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.
(aus „Lichtblick“ 3.2016)

Dr. med. Kay Steffan, Bad Sobernheim

geb. 1961,
1982 - 1990 Medizinstudium an der Joh.-Gutenberg-Universität Mainz
1993 Promotion, Abschluss "magna cum laude"
1999 Facharzt für Orthopädie
1991 - 1992 AiP, Aukamm-Klinik Wiesbaden, Klinik für Orthopädie
1993 - 1994 Assistent, Schmerzzentrum Mainz
1994 - 1997 chirurgischer Assistent, Heilig-Geist-Hospital Bingen
1997 - 1998 orthopädischer Assistent, Asklepios-Katharina-Schroth-Klinik Bad Sobernheim
1998 - 2000 orthopädischer Assistent, Auguste-Viktoria-Klinik Bad Oeynhausen
2000 - 2010 leitender Oberarzt und Chefarzt Orthopädie und Skoliosetherapie, Asklepios-Burgseekliniken Bad Salzungen
2010 - 2016 Chefarzt der Asklepios-Katharina-Schroth-Klinik Bad Sobernheim
ab 04/2016 Facharzt im Medizinischen Versorgungszentrum Bad Sobernheim

Dr. med. Stefan Wilke, Berlin

1970 geboren in Berlin
1993-1999 Medizinstudium an der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin
2001 Promotion „Der intradurale Bandscheibensequester“
2000-2003 AiP und Assistenzarzt in der orthopädischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin im Oskar-Helene-Heim (OHH) / später Zentralklinik Emil v. Behring
2003-2006 wissenschaftlicher Assistent im Zentrum für spezielle Chirurgie des Bewegungsapparates der Charité Campus Benjamin Franklin, Lehrkoordinator für den Bereich Orthopädie-Unfallchirurgie, Aufbau der kindertraumatologischen/-orthopädischen Ambulanz
2006-2007 Stationsarzt in der Oberlinklink Potsdam Klinik für Wirbelsäulen- und Beckenorthopädie
2007 Facharzt für Orthopädie Unfallchirurgie
2007 Facharzt in der Klinik für Kinderorthopädie Heliosklinikum E. v. Behring
2008 Zusatzbezeichnung Kinderorthopädie und Abschluss Manuelle Medizin
2009 Oberarzt in der Klinik für Kinderorthopädie Heliosklinikum E. v. Behring
2009 Abschluss Manuelle Medizin bei Kindern
2009-2010 Komm. leitender Chefarzt der Asklepios Katharina Schroth Klinik Bad Sobernheim
2010 Oberarzt in der Klinik für Kinderorthopädie Heliosklinikum E. v. Behring, in Kooperation mit der kinderorthopädischen Schwerpunktpraxis GWZ Berlin Steglitz
2010 Ärztliches Diplom für Osteopathie
2011 Sektionsleiter kindliche Wirbelsäule in der Klinik für Kinderorthopädie im Heliosklinikum E. v. Behring in Kooperation mit der kinderorthopädischen Schwerpunktpraxis GWZ Berlin Steglitz

Omar Zabar

Sein Medizinstudium absolvierte Omar Zabar an der Universität Frankfurt. Nach dem Studium arbeitete er drei Jahre als Assistenz- und später Oberarzt im Deutschen Skoliosezentrum der Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen. Danach wechselte er in die Rehabilitation, und zwar als Ober- und später Chefarzt der Orthopädie in der Maternus-Klinik in Bad Oeynhausen und danach als Chefarzt im Gesundheitszentrum in Preußisch Oldendorf. 2016 hat er als Nachfolger von Dr. Kay Steffan den Chefarztposten in der Asklepios Katharina- Schroth-Klinik in Bad Sobernheim übernommen.
(aus „Lichtblick“ 3.2016)